Kann Trump das Fed zu einer Kursänderung drängen?

Die Leitzinserhöhungen der US-Notenbank (Fed) sind Donald Trump ein Dorn im Auge. Er hat das Fed dafür mehrfach scharf kritisiert. Der Präsident hat jedoch keinen direkten Einfluss auf die geldpolitischen Entscheide der Zentralbank. Ihm bliebe nur die indirekte Einflussnahme über die Auswahl der Notenbankgouverneure, die er dem Senat jeweils zur Wahl vorschlagen muss. Bislang hat Trump jedoch stets neutrale Kandidaten nominiert.

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Goodbye Libor

Die Meldepflicht für den wichtigsten Referenzzinssatz der Schweiz, den Libor, wird per Anfang 2022 aufgehoben. Nun liegt es an den Finanzmarktteilnehmern, einen alternativen Referenzzinssatz zu etablieren. Die besten Chancen im Rennen um die Libor-Nachfolge in der Schweiz hat der Saron.

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Personalnot beim Fed

Der Gouverneursrat (Board of Governors) der US-Notenbank (Fed) ist zurzeit stark unterbesetzt: Nicht weniger als drei der sieben Sitze des leitenden Gremiums rund um Fed-Chefin Janet Yellen sind vakant. Mit dem Auslaufen von Yellens Amtszeit im Februar 2018 eröffnet sich für Präsident Trump die einmalige Chance, die Mehrzahl der Gouverneursposten neu zu besetzen. Die Personalwahl des US-Präsidenten dürfte das weitere Vorgehen der Fed beeinflussen. Für das Zinsumfeld in der Schweiz hätte dies in der kurzen Frist hingegen kaum Konsequenzen.

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